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Medien zur Medienerziehung

MEDIEN ZUR MEDIENERZIEHUNG
 

Auf dieser Seite stellen wir Medien zur Erweiterung der Medienkompetenz vor.
Diese Medien sind in der Regel für den Einsatz im Unterricht, für SchiLF und
für die eigene Kompetenzerweiterung der LehrerInnen geeignet.
Alle Medien, die wir hier vorstellen, sind im Verleih des Medienzentrums.
Medien, die für den offenen Verleih nicht geeignet sind, sind gekennzeichnet und müssen bei Interesse telefonisch geordert werden.




 

Montag, 30. Januar 2012
Wölfe im Schafspelz - Die besten Spots gegen Rechs! (46 57749)

Die DVD enthält die 10 besten Filmbeiträge eines Schülerwettbewerbs gegen Rechts. Sie senden klare Botschaften gegen Rechtsextremismus. Sie enttarnen die -Wölfe im Schafspelz-, machen die verschiedenen Gesichter der rechtsextremen Szene sichtbar und warnen in Appellen vor den Gefahren und Verharmlosungstendenzen. Thematisiert wird beispielsweise auch das Verteilen so genannter -Schulhof-CDs-, mit denen Rechtsextreme Jugendliche ködern wollen.

Donnerstag, 26. Mai 2011
Zivilcourage (46 90024)

Norbert ist neu hier und hat es schwer Anschluss zu finden, weil die hier keine Fremden mögen. Doch da ist ein Mädchen, die wohnt im selben Block, die nimmt ihn mit in die Dorfkneipe. Und da erkennt er, dass er nicht der einzige Außenseiter ist, dass hier ein Anderer fertig gemacht wird.
Im Kurzfilm wird das Thema Zivilcourage aus einer ganz besonderen Perspektive betrachtet. Dabei werden keine typischen Klischees aufgegriffen, sondern es wird eine Geschichte erzählt, die wahrscheinlich jeder Einzelne selbst schon mal irgendwo miterlebt hat.

Donnerstag, 26. Mai 2011
rECHTE Freunde (46 66253)

Während der Sommerferien finden Lukas und Floh Anschluss an einen Fußballverein. Doch während eines Trainingslagers merkt Lukas, dass es dem Trainer nur darum geht, Jugendliche für die Neonaziszene zu rekrutieren. Als die erste ausländerfeindliche Aktion geplant wird, versucht Lukas, die Polizei zu alarmieren. Zusatzmaterial ROM-Teil: Arbeitsmaterialien.

Dienstag, 5. April 2011
Medien und Sexualität (46 65433)

In Form einer kurzen Reportage wird zunächst über den Umgang ausgewählter Medien mit den Themen Schönheit, Liebe und Sexualität informiert: Man wirft einen Blick hinter die Kulissen der Soap -Verbotene Liebe-, auf die Werbung und entsprechende Reportagen in Printmedien sowie auf das allgemein verfügbare Angebot an pornografischen Darstellungen. Es wird verdeutlicht, wie auf der Jagd nach Quoten ein inszeniertes, kalkuliertes, fragwürdiges Bild von Körperlichkeit und Sexualität entsteht. Am Rand werden dabei immer wieder Fragen nach den Auswirkungen auf jugendliche Betrachter gestellt: Wie sollen sie zwischen Inszenierung und Realität unterscheiden? Kann es ihnen überhaupt noch gelingen, ein selbstbestimmtes Verhältnis zu ihrem Körper und zur Sexualität zu entwickeln? Zusätzlich thematisieren drei kurze Animationsfilme die Aspekte -Sex sells-, Körper- und Rollenbilder in den Medien sowie sexualisierte Selbstdarstellung Jugendlicher in sozialen Netzwerken im Internet. Zusatzmaterial: Basisaufgaben + Materialien; Weiterführende Aufgaben + Materialien; Zusatzaufgaben + Materialien; Unterrichtbegleitendes, medienpädagogisches Videoprojekt.

Donnerstag, 24. Februar 2011
Rechtsextremismus im Internet (46 40116)

MP3-Dateien mit Neonazi-Musik aus dem Internet, Techno und HipHop im Dienst des Neonazismus. Verfassungsschützer sprechen von einer neuen Qualität der Aufbereitung und warnen vor der Okkupation von Jugendsubkulturen durch Neonazis. Die Filmemacher Barbara Kernbach und Rainer Fromm zeigen u.a., wie die entsprechenden Zielgruppen-Angebote an Jugendliche durch Lernangebote pseudodidaktischer Computerprogramme gestützt werden, die über amerikanische Anbieter abrufbar sind. Eine zweite Linie zielt auf die Verfälschung der Geschichte, die immer professioneller wird. Revisionisten haben vor allem Jugendliche im Visier, die das Internet als Informationsmedium nutzen. Die Dokumentation wendet sich gleichermaßen an Jugendliche und Pädagogen, bietet eine Fülle an kritischen Informationen und ist ansprechend gemacht.

Donnerstag, 24. Februar 2011
Die Würde des Menschen ist unantastbar (46 40165)

Woher kommt eigentlich die Wut auf Andere, auf Ausländer, auf Andersaussehende? Und wie kann man damit umgehen? Welche Möglichkeiten existieren, die immer gleichen Vorurteile und Feindbilder abzubauen? Der Film zeigt eingangs am Beispiel einer Videoclip-Montage paradoxe Vorurteile. Am Beispiel zweier Aussteigerinnen aus der Skinhead-Szene werden die Mechanismen deutlich. Die schwarze Musikgruppe -Brother Keepers- erzählt von ihren Erfahrungen und Einschätzungen. Außerdem wird das aus den USA stammende Projekt -Blue Eyes- vorgestellt. An einem Beispiel mit Schülern zeigt sich die willkürliche Festlegung und Stereotypisierung: alle Blauäugigen sind die -Underdogs-, die die Braunäugigen bevormunden können. Was aber bedeutet es für Menschen, sich plötzlich in der Rolle des Opfers zu sehen, sich demütigen zu lassen? Und wie ist es, Täter zu sein und die Grenzen der Hemmungen zu überschreiten? Der Film will zum Nachdenken, zum Reden anregen und Jugendlichen einen unverstellten, nicht -pädagogisierenden- Zugang zum Thema ermöglichen. Mit den vielen Extras und Unterrichtsmaterialien ist diese DVD-edukativ ein adäquates Medium, um emotional und intellektuell ein drängendes gesellschaftliches Problem im Schulunterricht aufzuarbeiten.

Donnerstag, 17. Februar 2011
Chatgeflüster (46 64793)

Die 14-jährige Julia lernt beim Chatten den süßen Max, der den Nickname -FlotterOtter- benutzt, kennen. Eines Tages will Max, dass Julia sich vor der Webcam für ihn auszieht. Julia bricht daraufhin sofort den Kontakt ab, aber Max findet Julias Adresse und Telefonnummer heraus und belästigt sie weiter. Die Polizei verhindert in letzter Sekunde, dass Julia Opfer eines Pädophilen wird. Zusatzmaterial: Arbeitsmaterialien.

Donnerstag, 17. Februar 2011
Urheberrecht im Internet (46 63581)

Das Medium gibt eine kurze Definition der Begriffe Urheber und Werk. Es erklärt am Beispiel eines Fotos den Unterschied zwischen dem Persönlichkeitsrecht an der Abbildung seiner Person und dem Urheberschutz, der für das selbstgemachte Foto gilt. Daraus wird der Grundsatz abgeleitet, dass Urheber und abgebildete Personen immer um Erlaubnis gefragt werden müssen, bevor man das Bild verwendet. Der Schwerpunkt liegt dabei auf praktischen Tipps, welche auf die Erfahrungswelt der Jugendlichen selbst anwendbar sind. Es wird auf die Nutzungsmöglichkeit von Open contents und gemeinfreien Werken hingewiesen und entsprechende Beispiele gegeben. Beispiele im Film zeigen, welche Urheberrechtsverletzungen zu Abmahnungen, Strafen und Schadenersatzforderungen führen können. Zusatzmaterial: Bildergalerie; Linkliste; Arbeitsblätter; Kommentartext.

Donnerstag, 17. Februar 2011
Weggeschaut ist mitgemacht (46 64761)

Was geht`s mich an? Was kann ich schon tun? und: Gibt es da nicht andere, die für so etwas zuständig sind? Es sind immer die gleichen Fragen und Einwände, mit denen sich Gaffer oder Weggucker rechtfertigen, die untätig Zeuge einer Straftat geworden sind. Zivilcourage lässt sich lernen. Zusatzmaterial: Begleitheft; Didaktische Empfehlungen; Einsatzempfehlungen.

Donnerstag, 17. Februar 2011
Stalking (46 64213)

In Deutschland werden 12 % aller Bundesbürger einmal in ihrem Leben von einem Stalker verfolgt. Und nicht nur Prominente zählen zu den Opfern! Jeder kann sich mit einer solchen Situation konfrontiert sehen. Der Begriff Stalking stammt aus der Jägersprache und bedeutet so viel wie -sich anschleichen/sich anpirschen- und meint im übertragenen Sinne, dass eine Person einer anderen immer wieder nachstellt und sie belästigt. Stalking-Opfer werden bedroht, eingeschüchtert und im schlimmsten Fall kommt es auch zum Mord! Ein folgenschweres Ende kann meist verhindert werden. Es gibt Möglichkeiten, wie einerseits das Opfer, als auch der Täter Hilfe erhalten. Der Filminhalt ist fiktiv, kann sich aber jeden Tag so in Deutschland abspielen. Anhand der Fallkonstruktionen soll den Schülern deutlich gemacht werden, was man unter Stalking versteht, welche Auswirkungen dieses Verhalten hat, welche Maßnahmen man ergreifen und wie man sich schützen kann. Der Film entstand in Zusammenarbeit mit dem Landeskriminalamt Baden-Württemberg und ist mit dem umfangreichen Begleitmaterial bestens im Unterricht einsetzbar.

Donnerstag, 17. Februar 2011
Kahlschlag (46 54798)

Robin, 16 Jahre alt, lebt mit seiner berufstätigen und vielbeschäftigten Mutter in einer Großstadt. Er hat ein distanziertes, konfliktreiches Verhältnis zu ihr. Im Gegensatz dazu umsorgt er seine kleine Stiefschwester Marie zärtlich. Sein Vater hat sich vor langer Zeit von der Familie getrennt. Sein Versuch, zu ihm zu ziehen, scheitert. Sein Trotzverhalten in der Schule wird missverstanden. Oft ist er wütend und aggressiv. Als Robin Opfer eines Überfalls durch eine Gruppe junger Türken wird, lässt er sich eine Glatze schneiden, kostümiert sich als Skinhead und haut von zu Hause ab. In dieser Montur provoziert er in der Schule und fliegt aus dem Unterricht. Er schließt sich rechtsgerichteten Freunden an und kann bei einem Anführer wohnen. Zunehmend verstrickt er sich ins rechtsterroristische Umfeld. Erst nach einem Überfall auf ein Jugendzentrum, bei dem ein türkisches Kind verletzt wird, geht Robin auf Distanz zu seiner Gruppe und wird nun selbst als -Verräter- zum Opfer.

Donnerstag, 17. Februar 2011
Sinnvoller Umgang mit Medien - Grundschule (46 50826)

Tomo und Julia machen verschiedene Erfahrungen mit Medien. Fünf kindgerechte Kurzgeschichten erzählen vom Erstellen eines Fernsehplanes für die ganze Familie, von Erfahrungen mit dem Internet, davon dass Bilder täuschen können oder das man im Fernsehen schummeln kann, davon was Medien überhaupt sind und dass die Natur viel spannender als ein Tierfilm sein kann.

Donnerstag, 17. Februar 2011
Gewalt macht Schule. Schule macht Gewalt. (46 52682)

Die verschiedenen Aspekte der 14teiligen Filmreihe sind: - Physische und psychische Gewalt von Schülern und Schülerinnen untereinander (insbesondere Mobbing), - Gewalt zwischen LehrerInnen und SchülerInnen (auch sexualisierte Gewalt), - Gewaltstrukturen der Schulen selbst. Enthaltene Filmbeiträge: 1. Und raus bist du Ein Junge wird in seiner Klasse eines Gymnasiums konsequent ausgeschlossen und fertiggemacht. 2. Engelchen flieg Mia wird in ihrer Schulklasse gemobbt. Ihr einziger Freund zieht in eine andere Stadt und auch zu Hause streiten ihre -Eltern andauernd. In ihrem Unglück schreibt sie einen Abschiedsbrief, als Johannes, der neue Nachbarsjunge, in ihr Leben tritt. 3. Übergriffe Fünf Fälle von gewalttätigen und sexuellen Übergriffen von Lehrern und Lehrerinnen. 4. Help me if you can Als ein Junge von seiner Angebeteten zurückgewiesen wird, wendet er Gewalt an. Andere Mitschüler schauen weg. 5. Außenseiter 3 Mädchen werden an einer Realschule von einer anderen Mädchenclique gemobbt. Der Film beschreibt die Situation aus verschiedenen Sichtweisen. 6. Geisterrache Die Vision einer Rache. Eine Inszenierung. 7. Streitkult Ein Video über die Möglichkeiten und Grenzen von Streitschlichtung. 8. Keiner konnte was machen Ein Mädchen wird auf dem Schulhof einer Hauptschule von vielen Mitschülerinnen verprügelt. 9. Selber Schuld? Eine Gruppe Schülerinnen beschäftigt sich mit dem Thema Strafen an Schulen. 10. Robin Ein Schüler wird an einer Hauptschule jahrelang gemobbt. Unter diesem Druck dreht er eines Tages durch und wehrt sich. 11. Ein Versuch, sich einer ungeheuerlichen Tat zu nähern. 12. Gut ich kann nicht mehr. Erzählte und nachinszenierte Berichte von gewalttätigen Übergriffen von Schülern untereinander und von Rassismus und Gewalt von Lehrern. 13. Ja normal. Drei Stationen alltäglicher Gewalt an einer Hauptschule. 14. Ekelhaft. an einer Schule wurde von einem schwulen und von einem lesbischen Pärchen eine Knutscherei inszeniert. Ein Kamerateam filmte sie dabei, ein zweites fing die bösen Reaktionen ein.

Donnerstag, 17. Februar 2011
Nicht wegschauen! Was tun bei Mobbing? (46 10579)

Was tun, wenn ein Mitschüler von anderen drangsaliert und gequält wird? Wegschauen? Die Draufsicht kann schmerzhaft sein und erfordert, dass man sich engagiert. Das Beispiel eines besonderen Engagements wird hier gezeigt - als Anregung, über die Situation nachzudenken, mit eigenen Erlebnissen zu vergleichen, Strategien zu entwickeln. Dadurch, dass der Film fast ohne Worte auskommt, ist er auch für Kinder mit Migrationshintergrund unmittelbar verständlich, gleichzeitig regt er dazu an, Worte für ein Problem zu finden, das sich für jedes Kind einmal stellen kann. Zusatzmaterial: Unterrichtsmaterialien.

Donnerstag, 17. Februar 2011
Mobbing unter Schülern - Methoden gegen den Psychoterror (46 10477)

Unbeliebte Schüler quälen, auch Prügeleien waren schon immer Bestandteil des Schullebens. Doch die Sitten wurden immer rauer: oft sollen jetzt die Opfer vertrieben oder sogar vernichtet werden. Mobbing heißt das Phänomen. Die Lehrer reagiern hilflos, da sie meist nicht auf den Umgang mit dem Psychoterror vorbereitet wurden. als Anregung und Hilfestellung für die Unterrichtspraxis zeigt der Film an Fallbeispielen, wie Lehrkräfte durch gezielte Unterrichtsgespräche, Gruppenarbeit und Coaching die Aggressionen mindern und die Außenseiter in die Klassengemeinschaft integrieren können.

Donnerstag, 17. Februar 2011
Wölfe im Schafspelz (46 54678)

PLATZANGST (ca. 64 min): Geschildert wird die Geschichte von Martin, eines Jugendlichen, der das Zusammengehörigkeitsgefühl einer rechtsgerichteten Clique erlebt. Martin verliebt sich in die aus Russland stammende Marina und gerät so in ein Dilemma. Entweder seine -rechten Kameraden- oder die neue Freundin! (Deutschland 2002; Empfohlen: ab 12 Jahren; Regie: Heike Schober, René Zeuner; Darsteller: Christian Jahnke, Marie Kunz, Christian, Kletsch u.a.) RECHTSEXTREMISMUS HEUTE - ZWISCHEN AGITATION UND GEWALT (ca. 27 min ): Die Dokumentation verfolgt zwei Ziele: Zum Einen will sie über das veränderte, neuerdings vermeintlich seriöse Erscheinungsbild der rechtsextremistischen Szene aufklären. Andererseits zeigt sie, wie diese Szene Jugendliche frühzeitig zu ködern versucht (Deutschland 2005; Regie: Rainer Fromm).

Donnerstag, 17. Februar 2011
Moderne Nazis (46 02412)

Unerwünschte Wahlergebnisse, Kundgebungen oder Übergriffe der rechten Szene führen regelmäßig zu Mahnungen von Politikern und öffentlichen Personen, die inhaltliche Auseinandersetzung zu verstärken. Kenntnisse über die Positionen und vor allem die Strategien rechter Parteien und extremistischer Gruppierungen sind jedoch nicht allgemein bekannt. Um Diskussionen in der Schule zu ermöglichen, gibt die DVD einen Einblick in die rechte Szene. Im Zentrum steht der Film von Rainer Fromm und Barbara Kernbach, der vor allem die Strategien und Positionen der rechten und extremistischen Gruppierungen beleuchtet. Vor Schulen und mit Familienfesten machen diese erfolgreich Werbung für ihre Sache. Interviews mit Aussteigern, mit Führern und Verführten, machen die Taktiken und Hintergründe durchschaubarer. Zusatzmaterial: ROM-Teil: Hintergrundinformationen, Arbeitsblätter und didaktisches Material zur Unterrichtsgestaltung.

Donnerstag, 17. Februar 2011
Die Wissensmacher (46 64431)

Der Film veranschaulicht die Bedeutung von Lexika und Suchmaschinen im World Wide Web sowie in Web-2.0-Anwendungen und gibt Einblicke in deren Bedeutung und Funktion. Er hinterfragt dabei die Praxis vieler Internetnutzer, sich vermehrt Wissen und Informationen über Suchmaschinen aus dem Netz zu ziehen. Dabei gehen nach einer Studie der Polizei rund 25% der Jugendlichen in Deutschland davon aus, dass Informationen im Internet eine hohe Glaubwürdigkeit besitzen. Demgegenüber stehen Millionen von Internetseiten, die die Interessen von Unternehmen im Fokus haben oder anonym, wenn nicht sogar ideologisch bzw. religiös motiviert, verfasst sind. Zusatzmaterial: Bildergalerie.

Donnerstag, 17. Februar 2011
Zivilcourage (46 65598)

In den Filmen zum Thema Zivilcourage geht es um die Aspekte: Welche Erfahrungen haben Jugendliche mit Situationen von Gewalt, Ungerechtigkeit, Mobbing? Welche Erfahrungen haben sie mit Zivilcourage (als Handelnder, als Nicht-Handelnder, als Opfer)? Welche Vor- und Nachteile können aus Zivilcourage für den Einzelnen entstehen? Wo können Jugendliche sich Hilfe holen, wie können sie selber anderen helfen? Enthalten sind die Filme: Die wollten gern eine Schlägerei sehen; Wissen mach Oh!; Cindy goes to hell; Der Kreislauf; Renn, wenn du kannst; Plan A; Einfach Angst; Courage Talina.

Donnerstag, 17. Februar 2011
Zivilcourage - OhnMacht? (46 64214)

Jeder kann Opfer eines gewaltsamen Übergriffs werden. Gewalt äußert sich nicht nur auf physische, sondern auch auf psychische Weise. Sie kann beim Opfer schwere körperliche und seelische Schäden hinterlassen. Sich für andere stark zu machen ist nicht immer ganz leicht. Anhand der Filmszenen sollen Schüler sensibilisiert werden, nicht die Augen vor Verbrechen oder Gewaltakten zu verschließen. Im Begleitmaterial finden sich Tipps, wie man sich in einer solchen Situation richtig verhält und Übungen um Zivilcourage zu fördern. Zusatzmaterial ROM-Ebene: Arbeitsblätter; Lösungsvorschläge; Lehrplanbezüge; Mediendidaktik; Sprechertexte; Bildergalerie; Folien; Glossar; Linkliste; Testaufgaben; Notebook Interactive Viewer.

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